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„Ich finde es großartig, meine Kunst beim Stadtfest einem großen Publikum zu zeigen“, erzählt Marc-Michael J. Wolff-Rosenkranz. Der Grafiker und Künstler ist am Stadtfestwochenende auf der Brühlschen Terrasse in Aktion zu erleben. Seiner Arbeit geht er am liebsten in seinem „offenen Atelier”, der Brühlschen Terrasse, nach. „Dresdens Atmosphäre ist sehr eindrucksvoll. Hier finde ich genügend Inspirationen für meine Bilder.“
Die aquarellierte Federzeichnung ist die von Wolff-Rosenkranz bevorzugte Technik. Beispielsweise wird die Frauenkirche kurz mit Graphit skizziert, die Linien werden mit einem Rapidograph bzw. einer Tuschefeder ausgearbeitet und die entstandenen Flächen anschließend aquarelliert. So entstehen Illustrationen für Plakate, Druckvorlagen, Geschichten und oft auch die Ideen für größere Arbeiten des Künstlers in Acryl oder Öl. „Ich würde mich freuen, wenn sich die Künstlermeile auch nach dem Stadtfest in Dresden etablieren würde. Die Leute schlendern gerne auf Dresdens Terrasse entlang und mögen es, wenn ihnen Künstler dort begegnen. Sie wünschen sich mehr davon“, weiß der Künstler. Marc-Michael J. Wolff-Rosenkranz, geboren 1965, studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Dortmund und später Architektur an der Fachhochschule Lippe. Er arbeitete in verschiedenen Architekturbüros und ist seit 2000 freiberuflich als Grafiker in Dresden tätig. Zu seinen Werken zählen Illustrationen in Aquarell, Tusche und Graphit. Aber auch großformatige Bilder in Öl und Acryl, Landschaften, Reiseskizzen und Portraits gehören in sein Portfolio. „Zu den Lieblingsmotiven der Dresdner und Gäste zählen Stadtbilder – allen voran der Canaletto-Blick, dicht gefolgt von der Frauenkirche“, verrät Wolff-Rosenkranz.
Quelle: www.dresden.de
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